Das sind die angesagtesten Fotomotive in 2017 – Drohnen weit vorne!

Drohnenfotografie

Spektakuläre Landschaftsaufnahmen und Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven wurden bis vor kurzem hauptsächlich von professionellen Fotografen mit der Kamera festgehalten. Die Profis ließen sich auch mit dem Hubschrauber zu vielversprechenden Locations fliegen, um ungewöhnliche Motiv aufs Bild zu bannen.

Spannende Motive aus der Vogelperspektive aufnehmen

Durch die fortschreitende technische Entwicklung sind auch Einsteiger und Hobbyfotografen jetzt in der Lage mithilfe sogenannter Drohnen, wie Multicopter und Quadrocopter bezeichnet werden, spannende Motive aus der Vogelperspektive heraus aufzunehmen. Die ferngesteuerten Drohnen dürfen allerdings nicht überall genutzt werden. Zu den offiziellen Flugverbotszonen zählen die unmittelbare Umgebung der Flughäfen, öffentliche Plätze und Menschenansammlungen. In zahlreichen Städten sind außerdem Flugverbotszonen zu beachten.

Experten raten den Hobbyfotografen, sich mit den Regelungen der Passantenperspektive und der Panoramafreiheit bereits vorher vertraut zu machen. Luftaufnahmen von Gebäuden sind nicht überall zulässig. Wer den gesetzlichen Rahmen kennt, hat mehr Spaß am Fotografieren. Drohnen mit Kameras bestellen kann jeder, der gern fotografiert. Im Drohnen Online-Shop, beispielsweise bei http://droneparts.de, findet sich neben der passenden Drohne auch Ersatzteile für Drohnen. Um mithilfe einer Drohne spektakuläre Aufnahmen zu erzielen, sollten Hobby-Fotografen einige Profi-Tipps berücksichtigen.

Drohnen-Fotografie als Hobby oder Beruf

Die Drohnen-Fotografie findet zur Zeit weltweit immer mehr Anhänger, die ihre gelungenen Schnappschüsse in den Social Medias posten. Parallel zu Instagram ist die Online-Plattform Dronestagram für eine große Sammlung schöner Aufnahmen bekannt. Bilder, die aus senkrechtem Winkel über dem Objekt aufgenommen wurden, sind dabei besonders begehrt. Solche Aufnahmen gelingen aber nicht immer. Was machen Profi-Fotografen besser? Das Besondere an Drohnen-Fotos ist der ungewöhnliche Blickwinkel, aus dem diese aufgenommen werden. Aufnahmen mit unterschiedlichen Einstellungen oder aus großer Höhe zeigen eine unterschiedliche Wahrnehmung der Dinge. Profis empfehlen Neueinsteigern, zunächst auf freien Flächen zu üben. Stromleitungen, Häuser oder Vögel können am Anfang das Vergnügen beim Fotografieren mithilfe der Drohne beeinträchtigen.

Die richtige Kameratechnik ist wichtig

Für gute Aufnahmen ist auch gutes Wetter eine notwendige Voraussetzung. Bei Regen und Sturm gelingen auch mit der Drohne keine interessanten Fotos. Die richtige Kameratechnik spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Um mithilfe der Drohne interessante Fotos zu schießen, muss der Fotograf seine Kamera und deren technische Vorteile gut kennen. Dabei ist es wichtig zu wissen, welcher Kameramodus für welche Motive und Entfernungen der beste ist. Die Weitwinkel-Einstellung ist ideal, um ein schönes Panorama aufs Bild zu bannen, aber weniger geeignet, um schattig gelegene Gebäude oder Sehenswürdigkeiten abzulichten. Profi-Fotografen raten dazu, unterschiedliche Einstellungen auszuprobieren.

Drohnen-Bewegungen beim Fotografieren richtig einschätzen

Mit der richtigen Kombination können auch Einsteiger spannende Bilder aufnehmen, wenn sie die Drohnen-Bewegungen exakt einkalkulieren. Wer das Fotografien mit der Drohne zum Hobby ausbauen möchte, kann spezielle Ausrüstungen für Drohnen erwerben. Mit der geeigneten Lichtausstattung lassen sich perfekte Nachtaufnahmen fotografieren. Technisch ausgereiftes Zubehör wird ebenfalls zur Bildstabilisierung angeboten. Mit den Gimbals lassen sich Flugbewegungen der Drohne sanft ausgleichen. Dadurch fokussiert die Kamera besser und die Bilder werden schärfer. Die kostspielige Investition lohnt sich allerdings erst, wenn aus der gelegentlichen Drohnen-Fotografie ein echtes Hobby geworden ist.